Die Technik

Von Wohnzimmerkonzerten mit nur wenigen Zuhörern in kleinsten Räumen bis hin zu größeren Räumen mit vielen Menschen. Unseren Platzbedarf für Instrumente und Technik richten wir nach den Anforderungen und den lokalen Gegebenheiten. Ziel ist es, in allen Umgebungen einen angenehmen Sound, und nicht primär darum, Lautstärke zu erreichen.
Sehr wichtig ist uns, daß die Stimmen und die Texte im Vordergrund stehen und bereits beim ersten und einmaligen Hören eindeutig und verständlich sind.
So spielen wir im Wonzimmer ohne Verstärkeranlage für den Gesang, Nick singt frei und steht auf einer speziellen Holzplatte, die ihm zur Orientierung und als Grundlage für den NickStick dient, Jannes spielt auf einem unverstärkten Cajon und horst braucht für die E-Gitarre nur einen kleinen Verstärker und ein board für die Effekte. Der Platzbedarf ist minimal.

Sehr gerne spielen wir mit Jannes am Schlagzeug, etliche Songs wirken selbst auf einem zurückhaltend gespielten Drumset dynamischer und grooviger - wie gesagt, es geht nicht primär um Lautstärke. Aber in etlichen Umgebungen ist dies nicht möglich oder nicht gewünscht. Dann bleibt Jannes beim Cajon zusammen mit einer Hi-Hat.

In größeren Umgebungen spielen wir entweder über unsere eigene PA, oder über eine vorhandene. Dies wird individuell abgesprochen. In der Regel nutzen wir dabei aber unsere eigene Mischtechnik, die wir für unser in ear monitoring verwenden, auch dann, wenn eine PA vor Ort vorhanden ist und genutzt wird: Entweder liefern wir aus unserem Mischer ein Stereosignal und die Mischung erfolgt drahtlos über unser Tablet (entweder durch uns selber oder durch den Veranstalter, dem wir dann das Tablet zur Verfügung stellen), oder wir nutzen unseren Mischer als Splitter und liefern alle Einzelsignale an das vor Ort vorhandene Mischpult.
Die Notwendigkeit zum Bühnenmonitoring entfällt.

Hier ein link zum Bühnenplan (auch als pdf zum download)

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